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Liebe Homepagebesucher!

Präsident Gruber Helmuth

Diese Internetseite soll als Nachschlagewerk für alle Einsatzorganisationen, sowie der

Bevölkerung Österreichs, zur Information über die Österreichische Rettungshundebrigade dienen.

 

Die Österreichische Rettungshundebrigade wurde im Jahre 1966 von einigen vorbildlichen, engagierten Idealisten in Wien gegründet! Die Idee, Rettungshunde auszubilden, setzte sich zügig voran. In den vergangenen drei Jahrzehnten wurden in allen Bundesländern Landesgruppen mit Einsatzstaffeln gegründet. Die Österreichische Rettungshundebrigade, in einigen Bundesländern bescheidmäßig als Einsatzorganisation gesetzmäßig anerkannt, stellt sich die Aufgabe an 365 Tagen, bei Tag und Nacht kostenlos und unentgeltlich ihre bestens ausgebildeten Suchhunde sowie deren Hundeführer im Dienste unserer Mitmenschen zu stellen.


Die Ausbildung zum einsatzfähigen Rettungsteam ist zwar kostenlos, erfordert dennoch großes Durchhaltevermögen, sowie zahlreiche Ausbildungsstufen für Rettungshundeführer, Helfer und deren Suchhunden.

Ist dieses doch sehr schöne Ziel erreicht, werden unsere Rettungsteams in der Suche für Menschen im In- und Ausland eingesetzt. Mitmenschen welche durch Lawinenabgänge,  Hauseinstürze, durch selbstmörderisches Verhalten, Verwirrte, bei Erdbeben oder anderen 

Katastrophen und dergleichen, in Not geraten sind, werden mit unseren ausgebildeten Suchhunden geholfen.

Sämtliche Freizeit wird von den ehrenamtlichen Rettungshundeführer und Helfer der Öster-

reichischen Rettungshundebrigade dazu aufgebracht, um das hohe Maß an Voraussetzung und das Endziel, Rettungshundeführer zu werden, aufgewendet.

Auch eine sehr große Verantwortung des Rettungshundeführers ist es, die angeborenen, außerge-

wöhnlichen Fähigkeiten seines vierbeinigen Suchhundes, seine Kraft, sowie grenzenlose Treue, in der Ausbildung zu bündeln, dass Mensch und Tier bei der Lebensrettung unter der größten Belastung, zu einem zuverlässigen, ergänzenden Rettungsteam, zusammenwachsen.

In unserer schnelllebigen Zeit, wo Technik und Erfindungen sich beinahe gegenseitig überholen, sind trotz allem unsere vierbeinigen Suchhunde, mit ihren Spürnasen durch nichts zu ersetzen.

Wo modernste Technik versagt oder aufgeben muss, wird unser treuer Rettungshund mit seinen ca. 220 Millionen Riechzellen (gegenüber dem Menschen ca.7 Millionen) eingesetzt. Er ist es, welcher verschüttete, vermisste oder in Not geratene Menschen aufzspürt und sicher anzeigt..

Gebührender Dank gilt allen Fachabteilungen für Katastrophenschutz und Landesverteidigung, sowie den Landeswarnzentralen, der Ämter aller Landesregierungen, der Exekutive, den Feuerwehren, dem Österreichischen Roten Kreuz, der Berg- und Wasserrettung und ganz besonders: dem Österreichischen Bundesheer! Sie alle unterstützen uns nicht nur tatkrftig bei Einsätzen, sondern auch bei den zahlreichen Übungen. Sie stehen stets mit größter Sorgfalt und Bereitschaft der Österreichsichen Rettungshundebrigade hilfreich zur Seite!

Ein aufrichtiges Dankeschön all unseren Fördern und Gönnern, ohne die es sicher nicht möglich wäre, unsere Aufgaben in so professioneller Weise durchführen zu können.

Für die finanzielle und materielle Unterstützung in den vergangenen Jahren möchte ich ebenfalls ein herzliches Dankeschön aussprechen.

So bitte ich, unsere Organisation - die Österreichische Rettungshundebrigade - weiterhin zu unterstützen, damit wir unsere Aufgaben im Dienste unserer Mitmenschen zufrieden stellend lösen können.

 

Der Präsident:

 

 

Helmuth Gruber