Kleine Zeitung von 27.07.2011
Eine dicke Wurst für Lebensretterin Wendie
Die Suche nach einem abgängigen Obersteirer im Bezirk Leoben war durch die Spürnase der Schäferhündin Wendie und Hundeführerin Elfriede Haller von Erfolg gekrönt.
Die achtjährige Schäferhündin Wendie rettete in der Nacht auf gestern gemeinsam mit ihrem Frauerl Elfriede Haller, Staffelführerin der Österreichischen Rettungshundebrigade Leoben, einem 52-jährigen Obersteirer aus dem Bezirk Leoben das Leben. Der gesundheitlich angeschlagene Mann war Montag früh wie immer zu einem Spaziergang mit seinen Walking-Stöcken aufgebrochen, kehrte von diesem aber nicht mehr nach Hause zurück. Suchaktionen der Angehörigen blieben erfolglos, und so verständigte schließlich gegen Mitternacht die Ehefrau die Polizei, weil sie einen Unfall ihres Mannes befürchtete. An der anschließenden Suchaktion beteiligten sich Beamte der Polizeiinspektion St. Michael, die Diensthundestreife "Tasso-Nord" und die Rettungshundebrigade Leoben.
Die Suche nach einem abgängigen Obersteirer im Bezirk Leoben war durch die Spürnase der Schäferhündin Wendie und Hundeführerin Elfriede Haller von Erfolg gekrönt.
Die achtjährige Schäferhündin Wendie rettete in der Nacht auf gestern gemeinsam mit ihrem Frauerl Elfriede Haller, Staffelführerin der Österreichischen Rettungshundebrigade Leoben, einem 52-jährigen Obersteirer aus dem Bezirk Leoben das Leben. Der gesundheitlich angeschlagene Mann war Montag früh wie immer zu einem Spaziergang mit seinen Walking-Stöcken aufgebrochen, kehrte von diesem aber nicht mehr nach Hause zurück. Suchaktionen der Angehörigen blieben erfolglos, und so verständigte schließlich gegen Mitternacht die Ehefrau die Polizei, weil sie einen Unfall ihres Mannes befürchtete. An der anschließenden Suchaktion beteiligten sich Beamte der Polizeiinspektion St. Michael, die Diensthundestreife "Tasso-Nord" und die Rettungshundebrigade Leoben.


